Wir wissen, dass wir uns um die Welt und das Klima Sorgen machen müssen, und Modelle wie die Kreislaufwirtschaft versuchen, die Interessen der Finanzchefs und Umweltschützer unter einen Hut zu bekommen. Allerdings handelt es sich um ein kaum zu durchdringendes Feld, wo die Details, Nuancen - und nicht zuletzt die Möglichkeiten, konkret zu handeln - nur schwer zu überblicken sind.
Fakt ist aber, dass der Wechsel zu einer Kreislaufwirtschaft große Vorteile sowohl für die Umwelt als auch die Wirtschaft bietet, doch von der Idee zur Umsetzung ist es ein langer Weg. Aus diesem Grund brauchen wir, wenn es um die Möglichkeiten zur Optimierung eines Produkts oder einer Dienstleistung geht, mehr Klarheit und Transparenz, um zu verstehen, inwieweit die Kreislaufwirtschaft sowohl höhere Erträge als auch einen besseren Umweltschutz realisieren kann.
Ob Kapitalgesellschaft, Behörde oder Bürger - für uns alle kann sich der Entscheidungsprozess, der die Ambitionen im Bereich der Umweltbelange mit den auf dem Markt verfügbaren Lösungen zusammenbringt, als komplex und kaum beherrschbar darstellen. Ein guter Ausgangspunkt ist daher unser Abfallansatz und die davon umfasste Routenplanung.
Wenn Abfall etwas Böses ist
Eine der größten globalen Herausforderungen ist das hohe Abfallaufkommen. Wir produzieren zu viel Abfall, und das weltweite Abfallaufkommen wird in den nächsten Jahren explodieren. Laut Weltbank erzeugen die Metropolen dieser Welt Jahr für Jahr mehr als 2 Milliarden Tonnen Abfall. Diese Zahl wird bis 2050 voraussichtlich auf 3,4 Milliarden Tonnen steigen. 3,4 Milliarden Tonnen Abfall! Eine alarmierende Zahl, die dringend nach einem Mittelweg verlangt zwischen der Wegwerfgesellschaft auf der einen Seite und einem geschlossenen Ökosystem, in dem überhaupt nichts verschwendet wird. Und genau an dieser Stelle kann die Kreislaufwirtschaft eine goldene Brücke bauen, die sowohl Umweltbelangen als auch Wachstumsbestrebungen Rechnung trägt.
Routenoptimierung ist ein konkretes und dokumentiertes Tool mit einer Wertschöpfung, die sowohl den CFO als auch den CSR-Beauftragten zufriedenstellt. Die richtige digitale Lösung kann Gemeinden und Abfallwirtschaftsunternehmen mit beträchtlichen Einsparungen unterstützen, von denen auch die Umwelt - und somit jeder von uns - profitiert.
Die Logik hinter einer besseren Logistik
Durch Optimierung der Logistik können Gemeinden und Unternehmen die Zahl der zurückzulegenden Kilometer senken. Es gibt Fälle, in denen sowohl der CO2-Ausstoß als auch die Fahrtzeiten um 25% gesenkt werden konnten. Wir bei AMCS haben ein einzigartiges Routenoptimierungssystem entwickelt, das effiziente Optimierungsalgorithmen besitzt, während das System auf die Anforderungen aller Branchen abgestimmt werden kann - sei es bei Auslieferung, Abholung, Entsorgung oder auch entsprechenden Kombinationen. Weniger Fahrzeuge auf den Straßen bedeutet weniger CO2-Ausstoß, weniger Verwaltung und kürzere Fahrtzeiten. Win-Win-Win. Und dank intelligenter IT-Lösungen können alle Unternehmen mit Komponenten im Transport- und Logistikbereich von den offensichtlichen Vorteilen der Kreislaufwirtschaft profitieren - und ein angenehmer Nebeneffekt ist die Verbesserung von Kundenservice und Liefergenauigkeit.
Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit Transport- und Routenoptimierung ist somit ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell, das bemerkenswerte Effizienzsteigerungen ermöglicht und Unternehmen gleichzeitig bei der Erreichung ihrer CSR-Ziele unterstützt. Durch den gezielten Einsatz unserer Innovationsstärken und digitalen Fähigkeiten bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle können wir Ergebnisse erzielen, die sowohl nachhaltig als auch finanziell rentabel sind.